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Kamal Habib
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Krafttraining in der Physiotherapie

Krafttraining in der Physiotherapie bezeichnet ein strukturiertes Training mit dem Ziel, Muskelkraft, Kraftausdauer und intermuskuläre Koordination im Rahmen einer therapeutischen Maßnahme aufzubauen. Es ist Bestandteil der Medizinischen Trainingstherapie und der Krankengymnastik am Gerät.

Belastung, Wiederholungszahl, Geschwindigkeit und Pausenzeiten werden anhand des Trainingsziels (Maximalkraft, Hypertrophie, Kraftausdauer, Schnellkraft) und der individuellen Belastbarkeit festgelegt. Eingesetzt werden freie Übungen, Geräte, Therabänder und das eigene Körpergewicht. Anwendungsbereiche umfassen die Rehabilitation nach Operationen und Verletzungen, die Therapie chronischer Beschwerden des Bewegungsapparates und die Sportphysiotherapie.

Akronyme

MTT (Medizinische Trainingstherapie), KGG (Krankengymnastik am Gerät)

Synonyme

therapeutisches Krafttraining, Aufbautraining

Verwandte Begriffe

Beispiel

Nach einer Kreuzbandoperation wird in der Physiotherapie ein progressives Krafttraining für die Beinmuskulatur aufgebaut, das Übungen am Beinpresse-Gerät, freie Kniebeugen und einbeinige Aufgaben kombiniert.

FAQ

Wann wird Krankengymnastik eingesetzt?

Krankengymnastik kommt bei vielen Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Arthrose, Rückenschmerzen, Schulter- und Hüftgelenksproblemen zum Einsatz.

Was ist der Unterschied zwischen Krankengymnastik und Physiotherapie?

Krankengymnastik und Physiotherapie werden oft synonym verwendet und bezeichnen die gleiche Form der Behandlung.

Wann sollte ich mit dem Training beginnen?

Für den besten Schutz starten Sie etwa 6-8 Wochen vor dem Urlaub. Aber auch kurzfristige Übungen sind besser als gar keine Vorbereitung.

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