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Physiotherapie Lexikon
Wichtige Begriffe in der Physiotherapie von A bis Z
Unser Physiotherapie-Lexikon bietet eine umfassende Übersicht über wichtige Begriffe. Jetzt durchstöbern und dazulernen!
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Bewegungsumfang
Maß für die in einem Gelenk zur Verfügung stehende Bewegungsstrecke, in der Physiotherapie standardisiert mit der Neutral-Null-Methode dokumentiert.
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A
Krafttraining in der Physiotherapie
Strukturiertes Training zur gezielten Verbesserung von Maximalkraft, Kraftausdauer und Schnellkraft im Rahmen einer Therapie.
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A
Dehnung
Gezielte Verlängerung von Muskulatur und Bindegewebe zur Verbesserung von Beweglichkeit und Bewegungsumfang.
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A
Koordinationsübung
Übung zur gezielten Schulung des Zusammenspiels von Nervensystem und Muskulatur in komplexen Bewegungsabläufen.
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A
Propriozeption
Tiefensensibilität, die dem zentralen Nervensystem Informationen über Stellung, Bewegung und Spannungszustand des Körpers liefert.
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A
Exzentrisches Training
Trainingsform mit Fokus auf die nachgebende Phase der Muskelarbeit unter Belastung, häufig in der Sehnenrehabilitation eingesetzt.
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A
Reflexzonentherapie
Manuelle Behandlung definierter Reflexzonen, denen reflektorische Verbindungen zu inneren Organen und Körperregionen zugeordnet werden.
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A
Klassische Massage
Manuelle Behandlung der oberflächlichen und tiefen Gewebsschichten mit standardisierten Grifftechniken wie Streichungen, Knetungen und Reibungen.
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A
Ultraschall-Behandlung
Anwendung hochfrequenter Schallwellen zur lokalen Erwärmung und mechanischen Reizung tieferer Gewebeschichten.
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A
TENS
Transkutane elektrische Nervenstimulation zur Schmerzmodulation über aufgeklebte Hautelektroden.
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A
Elektrotherapie
Anwendung therapeutisch dosierter elektrischer Ströme zur Beeinflussung von Schmerz, Muskelfunktion und Durchblutung.
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A
Schlingentisch
Behandlungsgerät mit Aufhängesystem, das einzelne Körperabschnitte abgenommen lagert und schmerzarme Bewegung ermöglicht.
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A
Vojta-Therapie
Reflexlokomotorisches Therapiekonzept, bei dem über definierte Ausgangsstellungen und Druckpunkte angeborene Bewegungsmuster ausgelöst werden.
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A
PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation)
Bewegungstherapeutisches Konzept mit dreidimensionalen Bewegungsmustern und propriozeptiven Reizen zur Anbahnung physiologischer Bewegung.
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A
Bobath-Konzept
Neurophysiologisches Therapiekonzept für Menschen mit zentralen Bewegungsstörungen mit Schwerpunkt auf Alltagsbezug und Haltungskontrolle.
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A
Krankengymnastik am Gerät
Aktive Trainingstherapie an medizinischen Trainingsgeräten unter physiotherapeutischer Anleitung mit individuell dosierter Belastung.
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A
Gelenkmanipulation
Hochamplitudige, schnelle Bewegungstechnik am Gelenk mit geringer Auslenkung am Bewegungsende.
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A
Wirbelsäulen-Mobilisation
Sanfte passive Bewegungstechniken an einzelnen Wirbelsäulensegmenten zur Verbesserung der Beweglichkeit.
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A
Brügger-Konzept
Konzept nach Alois Brügger mit Schwerpunkt auf aufrechter Haltung, Funktionsbewegungen und Reduktion von Fehlbelastungen.
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A
Cyriax-Technik
Behandlungsansatz nach James Cyriax mit Querfriktionen und systematischer klinischer Untersuchung des Bewegungsapparates.
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A
Mulligan-Konzept
Konzept der Manuellen Therapie mit aktiven Bewegungen unter manuellem Gelenkschub, bekannt als Mobilisation with Movement.
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A
Maitland-Konzept
Manualtherapeutisches Konzept zur Untersuchung und Mobilisation von Gelenken mit graduierten passiven Bewegungen.
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A
McKenzie-Methode
Mechanische Diagnose- und Therapiemethode für Wirbelsäule und Extremitäten mit Schwerpunkt auf Eigenübungen und Bewegungsmustern.
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A
Faszientechnik
Manuelle Techniken, die gezielt auf das Bindegewebe der Faszien einwirken, um Beweglichkeit und Gleitfähigkeit zu beeinflussen.
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A
Triggerpunkt-Therapie
Behandlung myofaszialer Triggerpunkte mit gezieltem Druck und ergänzenden Techniken zur Reduktion lokaler und ausstrahlender Beschwerden.
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A
Manuelle-Lymphdrainage-Technik
Spezielle Grifftechnik zur Aktivierung des Lymphabflusses mit sanftem, rhythmischem Druck entlang der Lymphbahnen.
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A
Janda-Test
Muskelfunktionsprüfung nach Vladimir Janda zur Beurteilung von Muskelkraft, Bewegungsmustern und muskulären Dysbalancen.
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A
Provokationstest
Test, der durch eine gezielte Belastung oder Bewegung die typischen Beschwerden reproduzieren soll, um eine Struktur zu identifizieren.
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A
Inspektion
Systematische Beobachtung von Haltung, Statik, Hautbild und Bewegungsverhalten zu Beginn der Untersuchung.
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A
Bobath-Befund
Strukturierter Befund nach Bobath-Konzept zur Beurteilung von Haltung, Bewegung und Funktion bei neurologischen Erkrankungen.
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A
Goniometrie
Messung von Gelenkwinkeln, üblicherweise mit einem Winkelmesser, zur quantitativen Erfassung des Bewegungsumfangs.
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A
Funktionstest
Spezifischer Test, der eine bestimmte Struktur oder Funktion durch eine definierte Bewegung oder Belastung gezielt prüft.
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A
Bewegungstest
Untersuchung von aktiven und passiven Bewegungen zur Beurteilung von Beweglichkeit, Schmerzverhalten und Endgefühl.
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A
Range of Motion
Bewegungsumfang eines Gelenks, häufig in Grad gemessen und für aktive und passive Bewegung getrennt erfasst.
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A
Palpation
Tastuntersuchung von Geweben und Strukturen, mit der Lage, Tonus, Konsistenz und Druckempfindlichkeit beurteilt werden.
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A
Anamnese
Strukturierte Erhebung der Krankengeschichte und aktueller Beschwerden zu Beginn einer physiotherapeutischen Untersuchung.
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A
Hallux valgus
Fehlstellung der Großzehe mit Abweichung nach außen und Vorwölbung des Großzehengrundgelenks an der Innenseite des Fußes.
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A
Bouchard-Arthrose
Arthrose der Fingermittelgelenke mit knotigen Verdickungen, häufig im Rahmen einer Polyarthrose der Hände.
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A
Spinalkanalstenose
Einengung des Wirbelkanals mit belastungsabhängigen Rücken- und Beinbeschwerden, die sich im Sitzen oder Vorbeugen bessern.
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A
Kniegelenksarthrose
Degenerative Erkrankung des Kniegelenks mit Knorpelverschleiß, Schmerzen bei Belastung und zunehmender Bewegungseinschränkung.
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A
Spondylose
Degenerative Veränderungen der Wirbelkörper mit Randanbauten und reduzierter Bandscheibenhöhe.
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A
Ischialgie
Schmerzhafte Reizung des Nervus ischiadicus mit ausstrahlenden Beschwerden vom Gesäß über die Beinrückseite.
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A
Hexenschuss
Plötzlich einschießender Schmerz im unteren Rücken mit ausgeprägter Bewegungsblockade, meist nach Bewegung oder Belastung.
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A
Plantarfasziitis
Reizzustand der Sehnenplatte unter dem Fuß mit Schmerzen im Bereich des Fersenansatzes, häufig als Anlaufschmerz am Morgen.
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A
Arthrose
Degenerative Gelenkerkrankung mit Verschleiß des Gelenkknorpels und Umbauprozessen an Knochen und umgebenden Strukturen.
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A
Skoliose
Dreidimensionale seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule mit Rotation der Wirbelkörper, häufig beginnend im Wachstumsalter.
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A
Meniskusriss
Riss im faserknorpeligen Meniskus des Kniegelenks, häufig mit Schmerzen, Schwellung und mechanischen Beschwerden bei Drehbewegungen.
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A
Achillessehnenruptur
Vollständiger oder teilweiser Riss der Achillessehne, meist nach plötzlicher kräftiger Belastung des Wadenmuskels.
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A
Schulterluxation
Ausrenkung des Schultergelenks, bei der der Oberarmkopf aus der Gelenkpfanne tritt, meist nach Sturz oder traumatischer Bewegung.
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A
ISG-Blockade
Schmerzhafte Funktionsstörung des Iliosakralgelenks mit eingeschränkter Beweglichkeit und meist einseitigen Beschwerden im unteren Rücken.
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A
Impingement
Schmerzhafte Einklemmung von Weichteilen unter dem Schulterdach, häufig mit Bewegungseinschränkung beim Heben des Arms.
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A
Karpaltunnelsyndrom
Reizung des Nervus medianus im Karpaltunnel des Handgelenks mit Kribbeln und Taubheit in den Fingern, vor allem nachts.
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A
Epicondylitis
Reizzustand am knöchernen Sehnenansatz des Ellenbogens, bekannt als Tennis- oder Golferellenbogen.
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A
Bursitis
Reizung oder Entzündung eines Schleimbeutels, häufig an Schulter, Ellenbogen, Hüfte oder Knie, mit Druck- und Bewegungsschmerz.
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A
Tendinitis
Reizzustand einer Sehne mit Schmerzen bei Belastung, häufig durch wiederholte Überlastung.
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A
Bandscheibenvorfall
Verlagerung von Bandscheibengewebe durch den Faserring hindurch, häufig mit Druck auf eine Nervenwurzel und Rückenschmerzen mit Ausstrahlung.
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A
Zirkumduktion
Kreisbewegung, bei der ein Körperteil eine kegelförmige Bahn beschreibt und alle Hauptachsen einer Bewegungsebene durchläuft.
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A
Eversion
Bewegung im Fußgelenk, bei der die Fußsohle nach außen gedreht wird.
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A
Inversion
Bewegung im Fußgelenk, bei der die Fußsohle nach innen gedreht wird.
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A
Supination
Drehung des Unterarms oder Fußes nach außen, sodass die Handfläche nach oben oder die Fußaußenkante nach unten weist.
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A
Pronation
Drehung des Unterarms oder Fußes nach innen, sodass die Handfläche nach unten oder die Fußinnenkante nach unten weist.
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A
Rotation
Drehbewegung eines Körperteils um seine eigene Längsachse, etwa der Außen- oder Innenrotation des Arms.
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A
Extension
Streckbewegung in einem Gelenk, bei der sich der Winkel zwischen zwei Knochen vergrößert.
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A
Flexion
Beugebewegung in einem Gelenk, bei der sich der Winkel zwischen zwei Knochen verkleinert.
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A
Abduktion
Bewegung eines Körperteils von der Mittellinie weg, etwa das seitliche Anheben des Arms oder Beins.
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A
Adduktion
Bewegung eines Körperteils zur Mittellinie des Körpers, etwa das Heranführen des Beins zur Standachse.
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A
Plantarfaszie
Straffe Bindegewebsplatte an der Fußsohle, die das Längsgewölbe stützt und Zugkräfte beim Gehen aufnimmt.
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A
Rotatorenmanschette
Gruppe von vier Schultermuskeln, die den Oberarmkopf in der Pfanne zentrieren und die Schulter führen.
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A
Iliopsoas
Tiefer Hüftbeugemuskel aus Musculus psoas major und Musculus iliacus, der das Bein zum Rumpf hin anhebt und die Lendenwirbelsäule mitstabilisiert.
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A
Wirbelsäule
Knöcherne Achse des Rumpfs aus 33 bis 34 Wirbeln, die Rückenmark schützt und Beweglichkeit sowie Stabilität ermöglicht.
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A
Bandscheibe
Knorpelig-faseriges Polster zwischen zwei Wirbelkörpern, das Stöße abfedert und die Beweglichkeit der Wirbelsäule mitsteuert.
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A
Sehne
Straffer bindegewebiger Strang, der die Kraft eines Muskels auf den Knochen überträgt und Bewegung im Gelenk ermöglicht.
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A
Faszien
Bindegewebige Hüllstrukturen, die Muskeln, Organe und Gefäße umgeben und an der Kraftübertragung im Körper beteiligt sind.
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A
Iliosakralgelenk
Verbindung zwischen Kreuzbein und Darmbein, die Rumpf und Becken koppelt und Kräfte zwischen Wirbelsäule und Beinen überträgt.
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A
Trapezius
Großer, dreieckiger Rückenmuskel zwischen Hinterkopf, Schulterblatt und Brustwirbelsäule, der Schulterblatt und Halswirbelsäule bewegt.
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A
Adduktoren
Muskelgruppe an der Innenseite des Oberschenkels, die das Heranführen des Beins zur Körpermitte steuert und das Becken stabilisiert.
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A
Stabilisierung
Stabilisierung bezeichnet Maßnahmen zur Festigung, Kräftigung und Stabilisierung des Bewegungsapparates, insbesondere der Gelenke und der Rumpfmuskulatur.
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A
Triggerpunkttherapie
Die Triggerpunkttherapie ist eine manuelle Behandlungsmethode zur Inaktivierung von schmerzhaften Verhärtungen (Triggerpunkten) in der Muskulatur.
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A
Stoßwellentherapie
Die Stoßwellentherapie ist ein nicht-invasives Verfahren, bei dem hochenergetische Schallwellen zur Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt werden.
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A
Ultraschalltherapie
Die Ultraschalltherapie ist eine Form der Thermotherapie, bei der Ultraschallwellen zur Erwärmung und Reizung des Gewebes eingesetzt werden.
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A
Kältetherapie
Kältetherapie ist eine Form der physikalischen Therapie, bei der Kälte zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen eingesetzt wird.
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A
Wärmetherapie
Wärmetherapie ist eine Form der physikalischen Therapie, bei der Wärme zur Behandlung von Schmerzen und Verspannungen eingesetzt wird.
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A
Entspannungstechniken
Entspannungstechniken sind psychologische Übungen zur Herbeiführung einer Entspannungsreaktion wie Muskelentspannung oder Reduzierung der kortikalen Aktivität.
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A
Atemtherapie
Atemtherapie umfasst Verfahren zur willkürlichen und unwillkürlichen Beeinflussung der Atmung, um Beschwerden zu lindern und die Atemfunktion zu verbessern.
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A
Gleichgewichtstraining
Gleichgewichtstraining ist eine spezielle Form des Trainings zur Verbesserung der Gleichgewichtsfähigkeit und der Kontrolle über die Körperhaltung.
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A
Koordinationstraining
Koordinationstraining ist eine spezielle Form des Trainings zur Verbesserung der Koordination von Bewegungsabläufen und der Zusammenarbeit von Nerven und Muskeln.
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A
Mobilisation
Mobilisation ist eine manuelle Therapietechnik zur Behandlung von Funktionsstörungen der Gelenke und des Bewegungsapparates durch passive Bewegungen.
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A
Haltungskorrektur
Haltungskorrektur bezeichnet physiotherapeutische Maßnahmen zur Verbesserung einer fehlerhaften Körperhaltung und Vorbeugung daraus resultierender Beschwerden.
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A
Verletzungen
Verletzungen sind Schädigungen des Körpers, die durch äußere Einwirkungen wie Unfälle, Stürze oder Überlastung hervorgerufen werden.
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A
Gelenkschmerzen
Gelenkschmerzen sind Schmerzen, die in einem oder mehreren Gelenken auftreten und durch verschiedene Ursachen wie Entzündungen, Verletzungen oder Überlastung ausgelöst werden können.
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A
Prävention
Prävention bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Krankheiten, Verletzungen oder andere Gesundheitsbeeinträchtigungen zu verhindern oder zu verzögern.
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A
Muskelverspannungen
Muskelverspannungen sind häufig auftretende funktionelle Beschwerden der Muskulatur, die meist durch Überbeanspruchung oder Fehlhaltungen ausgelöst werden.
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A
Ergotherapie
Ergotherapie ist eine medizinische Fachdisziplin zur Unterstützung von Menschen bei der Bewältigung alltäglicher Aktivitäten trotz Einschränkungen.
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A
Rückenschmerzen
Rückenschmerzen sind Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, die durch verschiedene Ursachen wie Verspannungen, Fehlhaltungen oder Erkrankungen ausgelöst werden können.
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Krankengymnastik
Krankengymnastik ist eine physiotherapeutische Behandlungsmethode zur Verbesserung von Beweglichkeit, Kraft und Koordination.
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A
Osteopathie
Osteopathie ist eine ganzheitliche manuelle Therapieform zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates und innerer Organe.
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Lymphdrainage
Lymphdrainage ist eine physiotherapeutische Behandlungsmethode zur Entstauung des Gewebes und Aktivierung des Lymphflusses.
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A
Chiropraktik
Chiropraktik ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die sich auf die Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, insbesondere der Wirbelsäule, konzentriert.
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A
Sportphysiotherapie
Sportphysiotherapie ist ein Spezialgebiet der Physiotherapie, das sich auf die Behandlung und Betreuung von Sportlern aller Leistungsstufen konzentriert.
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A
Manuelle Therapie
Manuelle Therapie ist ein physiotherapeutisches Verfahren zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates mittels spezieller Handgriffe.
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