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Kamal Habib
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Spondylose

Spondylose ist ein Sammelbegriff für degenerative Veränderungen an den Wirbelkörpern, insbesondere knöcherne Randanbauten (Spondylophyten) an den Grund- und Deckplatten, sowie eine Höhenminderung der Bandscheibenfächer. Sie betrifft am häufigsten die Hals- und Lendenwirbelsäule.

Die Veränderungen können klinisch stumm verlaufen oder mit lokalen Rückenschmerzen, Bewegungseinschränkungen und in Kombination mit Bandscheibenveränderungen mit ausstrahlenden Beschwerden einhergehen. Im fortgeschrittenen Stadium können sekundäre Foramen- oder Spinalkanalverengungen entstehen. Befunde werden zumeist im Röntgen, in der MRT oder CT erhoben.

Akronyme

Spondylosis deformans

Synonyme

Spondylosis deformans, Wirbelsäulen-Spondylose

Verwandte Begriffe

Beispiel

Bei einer lumbalen Spondylose mit Belastungsbeschwerden werden in der Physiotherapie unter anderem Mobilisation, segmentale Stabilisation und alltagsbezogene Bewegungsschulung eingesetzt.

FAQ

Wann sollte man bei Rückenschmerzen einen Arzt aufsuchen?

Bei starken, plötzlich auftretenden oder über einen längeren Zeitraum anhaltenden Rückenschmerzen sowie bei Begleitsymptomen wie Taubheitsgefühlen oder Lähmungserscheinungen sollte ein Arzt konsultiert werden.

Wie kann man Rückenschmerzen vorbeugen?

Regelmäßige Bewegung, ein rückengerechter Arbeitsplatz, die Vermeidung von Übergewicht, eine gute Schlafunterlage und die Stärkung der Rückenmuskulatur können helfen, Rückenschmerzen vorzubeugen.

Welche Übung ist gut für den Rücken?

Der Vierfüßlerstand mit Arm- und Beinheben (auch „Bird Dog“) gilt als besonders effektiv, weil er gleichzeitig die Rückenmuskulatur, den Core und die Stabilität trainiert – und das ohne Geräte.

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